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Kooperation mit dem Schulpsychologischen Dienst

Der für die Schule zuständige Schulpsychologe führt die beantragten schulpsychologischen Untersuchungen durch und berät Kollegen und Eltern bei allen relevanten Problemen. Zu festen Terminen finden in der Schule Beratungsstunden statt. Mit einzelnen Klassen werden Kurse zum sozialen Lernen in spielerischer Form veranstaltet, die zur Stärkung des Zusammenhalts beitragen.

Kooperation mit Förderzentren

Zuständiges Förderzentrum für die Charlie-Chaplin-Schule ist die Lauterbachschule (12SO3). An unserer Schule arbeiten zwei Sonderpädagoginnen, die auch Bindeglied zum Förderzentrum und zur Schulpsychologie sind. Schüler, die möglicherweise sonderpädagogischen Förderbedarf im Bereich Lernen, Sprache oder soziale und emotionale Entwicklung haben, werden von ihnen begutachtet. Nach intensiven Beratungsgesprächen werden die notwendigen Fördermaßnahmen eingeleitet. Schüler mit vermutetem Förderbedarf im Bereich körperliche Entwicklung werden von Kollegen vom Förderzentrum Toulouse-Lautrec-Schule begutachtet. Die Schule bemüht sich um Kooperationspartner für Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf Sprache.

Kooperation mit der Jugendhilfe

Seit dem Jahr 2010 befindet sich an unserer Schule eine Schulstation. Finanziert wird sie durch das Bezirksamt Reinickendorf, Abteilung Jugend und Sport, ausgeführt vom freien Träger Horizonte GmbH.

Ziele:

1. Beratung und Unterstützung von Schülern, LehrerInnen, ErzieherInnen und Eltern
  • Unterstützung und Begleitung von Schülern während und außerhalb des Unterrichts, Beratung bei Problemen in der Familie, mit MitschülerInnen / LehrerInnen
  • Beratung und Unterstützung von LehrerInnen während und außerhalb des Unterrichts, bei Elterngesprächen, Ausflügen / Klassenfahrten
  • Beratung und Unterstützung von Eltern durch Stärkung der Erziehungskompetenz und bessere Integration in den Schulbetrieb, Begleitung zu Behörden, z.B. zum Jugendamt, Elterncafé
2. Konfliktbewältigung
  • Unterstützung bei der Lösung von Konflikten und bei der Bewältigung von Stresssituationen
  • Abschluss von Verträgen zwischen Streitparteien und Koordination und Kontrolle der weiteren Maßnahmen
3. Prävention
  • Die Schulstation nimmt sich der psychischen Probleme einzelner Kinder an, um Entwicklungsdefizite zu reduzieren, positive Gruppenerfahrungen zu ermöglichen, die Eigen- und Fremdwahrnehmung zu schärfen und das Selbstwertgefühl zu steigern.
  • Vielfältige Gruppenangebote: Hausaufgabenbetreuung, verschiedene AGs, soziales Lernen für Klassen (hauptsächlich die dritten Klassen nach neuer Zusammenführung sowie die fünften Klassen und nach Bedarf).
4. Vernetzung
  • Kooperation mit dem CVJM und mit anderen Schulstationen im Kiez
  • Weitervermittlung an andere unterstützende Institutionen z.B. Schulpsychologie, Jugendamt, Erziehungs- und Familienberatungsstellen

Kooperation mit dem Schulärztlichen Dienst

Die Ergebnisse der schulärztlichen Eingangsuntersuchung werden von den Kollegen, die in der Schulanfangsphase unterrichten, berücksichtigt.

In regelmäßigen Abständen findet in allen Klassen Zahnprophylaxe statt. Zur zahnärztlichen Untersuchung besuchen die Klassen den Schulzahnarzt während der Unterrichtszeit. Jedes Kind mit schadhaften Zähnen erhält einen Diagnosebericht zur Weiterbehandlung.

Kooperation mit dem Verein der Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI)

Das Netzwerk vermittelt den einzelnen Klassen Lese-/ Lernpaten. Diese unterstützen sinn- und wirkungsvoll die Unterrichts- und Erziehungsarbeit, sind häufig wichtige Bezugspersonen für die Kinder und fördern die Lesekompetenz und –freude. Lesepaten und Vertreter des Kollegiums treffen sich regelmäßig zum Austausch.

Kooperation mit Herrn Dr. Hoffmann (ehemals zuständiger Schularzt / Jugendgesundheitsdienst)

Mit großem Erfolg werden jährlich „Leuchtturm-Projekte“ mit dem ehemaligen Schularzt und den jeweiligen Lehrern/innen in unterschiedlichen Klassen durchgeführt. Vergangene Projekte mit nachhaltiger Wirkung waren beispielsweise „Mein Herz für Tiere“, „Augen mitten im Verkehr“ u.v.m.

Kooperation mit Seniorpartner in School e.V. – SiS

Einmal wöchentlich stehen Seniorpartner im Schulalltag während der Unterrichtszeit für Mediation zur Verfügung. Sie zeigen Wege zur gewaltfreien Konfliktbewältigung auf und sind vor allem für die Schüler wichtige neutrale Ansprechpartner.

Kooperation mit der Kita „Treue“

Mit der Kindertagesstätte wurde eine Kooperationsvereinbarung geschlossen mit dem Ziel, den Kindern einen guten Übergang von der Kita in die Grundschule zu ermöglichen.

Kooperation zur „Integration junger Migrantinnen und Migranten“ mit der Robert-Bosch-Stiftung

Der Beginn des Projekts wurde durch eine Anschubfinanzierung aus Spenden der GESOBAU möglich. Im Rahmen dieses Projekts arbeitet Frau Asimovic als Roma-Mediatorin. Sie hält Kontakt zu den Familien und trägt zu der Integration der Schüler bei.

Kooperation mit der „Berliner Tafel“

Einmal wöchentlich werden Frühstücksbeutel durch ehrenamtliche Helfer zubereitet und am Schulkiosk verteilt. Anfangs finanziert durch die Robert-Bosch-Stiftung, bezuschusst inzwischen der Förderverein der Schule das Projekt.

Kooperation mit der „Agrarbörse“

Die Agrarbörse bietet Projekte besonders zur gesunden Ernährung sowohl in ihren Räumen als auch in der Schule an.

Kooperation mit „Pro futura“

Der Verein arbeitet Schulmöbel sowie Lehr- und Lernmittel auf und unterstützt Maßnahmen zur Verbesserung des Schulumfeldes. Insbesondere wird die Arbeit mit neuen Medien gefördert.

Kooperation mit dem Kunstamt

Das Kunstamt finanziert und unterstützt Projekte wie die Umgestaltung unseres Innenhofes.

Kooperation mit Sportvereinen

Das Projekt „ALBA macht Schule“ begann am 23.08.2012. Die Arbeitsgemeinschaft Basketball  findet einmal wöchentlich statt.

Kooperation mit der GESOBAU

Diese unterstützt uns finanziell bei unterschiedlichen Projekten. So erhielten wir u.a. eine neue Verstärkeranlage, Schulwegweiser und Spielplatzpläne wurden zur Verfügung gestellt.

Kooperation mit dem CVJM

Der CVJM betreut die Erledigung der Hausaufgaben an jedem Donnerstag in der 6. und 7. Stunde bis Jahrgangsstufe 4 und bereicherte unser Schulfest mit Spielangeboten.

Kooperation mit dem Evangelischen Johannesstift 

Gefördert im Rahmen der Kampagne Kinder beflügeln des Evangelischen Johannesstifts Berlin.

Kinder beflügeln engagiert sich seit 2008 an Grundschulen in den Brennpunkten Berlins. Kinder beflügeln ist die Klammer für eine Vielzahl von Projekten, in denen Kinder aus Berlin und Brandenburg durch besondere Bildungserlebnisse gefördert werden. Die Kampagne erreicht Kinder im Grundschulalter, die aufgrund ihrer sozialen Situation Bildungschancen nicht nutzen können.

www.evangelisches-johannesstift.de/kinder-befluegeln